CANIS LUPUS FAMILIARIS
Seit Jahrhunderten begleitet der Hund den Menschen, als Helfer, Symbol, Vertrauter und Familienmitglied. In der Kunst wurde er lange nicht um seiner selbst willen dargestellt, sondern als Spiegel menschlicher Werte, Beziehungen und Sehnsüchte.
Die Arbeiten dieser Serie beschäftigen sich mit der besonderen Verbindung zwischen Mensch und Hund. Sie erzählen von Nähe, Treue, Identität und dem stillen Verständnis, das zwischen zwei unterschiedlichen Wesen entstehen kann.
Ausgehend von meiner Bachelorarbeit „Canis Lupus Familiaris“ erforsche ich den Hund nicht als Haustier, sondern als Begleiter des Menschen. Als Konstante in einer sich verändernden Welt.
Das Projekt wird weitergeführt.
